Wilde Atempause: Sommersonnenwende

Heute ist der längste Tag des Jahres: Sommersonnenwende. Der Sommer beginnt und die Nächte werden wieder länger. Klingt komisch. Ist aber so. Überall in Europa springen heute Nacht Menschen über Feuer. Es werden die Kraft der Sonne und die Fülle der Natur gefeiert. Manche bezeichnen diese Nacht als wilde Atempause zwischen Saat und Ernte. Mir gefällt der Gedanke, dass nun die Zeit der Ernte und Fülle beginnt. Haben wir uns im ersten Halbjahr nicht alle ordentlich angestrengt? Für unsere Vorfahren war dies die Zeit, in der sie nicht fürchten mussten, zu verhungern oder zu erfrieren. Es war alles im Überfluss vorhanden. Vielleicht können wir von diesem Gedanken etwas mitnehmen. Ich würde mich selber als bodenständig-spirituell bezeichnen. Mich an solchen Jahresfesten ein wenig zu orientieren, lässt mich die Natur und den Lauf der Zeit intensiver erleben. So bin ich in meiner Meditation heute morgen ganz bewusst in dieses Momentum der Fülle eingetaucht. Es ist ein wunderschönes Gefühl zu spüren, dass alles da ist und für uns gesorgt ist. Auch jetzt. Gerade jetzt.


Gute Ideen für Neues Unternehmertum

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