Erntedank 3.0: Spüre die Dankbarkeit für die Fülle in Deinem Leben

Ich lasse mich vom Herbst einladen, innezuhalten und zu schauen, wofür ich Erntedank feiern darf. Damit meine ich jetzt weniger die Tomaten (mein einziger Anbauerfolg dieses Jahr…), Kürbisse und den frischen Mais, den es hoffentlich bald wieder zu kaufen gibt, sondern ich meine das ganz persönliche Erntedank. Welche Fülle gibt es gerade in meinem Leben? Und was habe ich von meinem eigenen, vollen Teller anderen Menschen abgegeben?

Es ist der Gegenpol zum “sich etwas vornehmen”. Mehrmals habe ich hier schon über meine Manifestations-Rituale gesprochen: ich plane etwas und stelle mir schon vorab vor, wie das Ereignis bereits eingetroffen ist. Ein Beispiel: Bevor ich einen Kurs starte, stelle ich mir vor, wie die Teilnehmerinnen strahlend und freudig in den Calls sitzen und gemeinsam lernen.

Bei Erntedank geht es um etwas anderes: Ich freue mich an dem, was bereits da ist. Ich stelle mir vor meinem geistigen Auge eine große Picknickdecke vor, auf der Menschen sitzen, die mir in den letzten Monaten begegnet sind und die ich in mein Herz geschlossen habe (derer gab es in den letzten Monaten viele, wenn ich an meine Teilnehmerinnen denke). Auf dieser Tafel sehe ich die Dinge, die ich in den letzten Monaten geschaffen habe, Entscheidungen, die ich getroffen habe, Erkenntnisse, die ich hatte.

Vielleicht magst Du auch einmal Dein persönliches Erntedank feiern? Nimm Dir ein paar Minuten Zeit und fang einfach mal an aufzuschreiben, was da so kommt. Ich bin mir sicher, auch Du wirst über Deine Ernte in Form von Begegnungen, Entscheidungen, Erkenntnissen,... erfreut sein.


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