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Ohne würde ich durchdrehen- Gesunde Routinen im Alltag


Was ist nicht schon alles über Routinen geschrieben worden. Was habe ich nicht schon alles über Routinen geschrieben. Und ja: sie sind unsere Achillesferse. Ich behaupte: ohne vernünftige Routinen ist das Leben hart.  


Aus dem Nähkästchen geplaudert: 


Wir sind vor 11 Tagen umgezogen. 

Mein Mann und ich haben seit 4 Tagen Corona. 


Ohne gesunde Routinen im Alltag würde ich möglicherweise gerade durchdrehen. Mir wäre alles zu viel. An Arbeiten wäre gar nicht zu denken. 


Meine aktuellen 3 Lieblings-Routinen:


  1. Meditieren

Ich habe wieder angefangen, täglich zu meditieren. Dass ich schreibe “ habe wieder angefangen”, ist eigentlich ein Skandal. Bedeutet es ja, dass ich aufgehört hatte. Jawollo, hatte ich. Obwohl ich es wirklich sehr, sehr schätze. Tja, nobody’s is perfect. Und nun: die 10 Minuten geführte Meditation bringen so viel Ruhe in meinen Körper und meinen Geist, dass ich trotz des gefühlten Durcheinanders klar agieren kann (und nur ganz selten mal ausflippe ;)).


  1. Yoga

Ich bin dabei geblieben, jeden Tag 10 Minuten Yoga zu machen. Das ist so eine supersofte Variante, die auf viel Atmen und Dehnen basiert und verhindert, dass ich Rücken- oder Nackenbeschwerden bekomme. Funktioniert 1a. Schwere Kisten hin oder her. 


  1. Raus!

Ich bin dabei geblieben, jeden Tag an die frische Luft zu gehen. Okay, während ich das schreibe, fällt mir auf, dass ich ausgerechnet gestern nicht draußen war. Ich korrigiere mich, an 6 von 7 Tagen bin ich mindestens eine halbe Stunde draußen. Wobei 30 Minuten von 480 Minuten am Tag, die ich nicht schlafe, ein Witz sind. 


Sicherlich fallen Dir auch gleich drölftausend Routinen ein, die für Dich sinnvoll wären. 


Meine Tipp: 


Überlege Dir EINE Sache, die Du ab heute täglich machen möchtest. Eine Sache, die möglichst viel Einfluss auf das Feld hat, das Dir im Moment wichtig ist (Gesundheit, Selbstständigkeit, whatever). Diese zu implementierende Routine sollte nicht länger als 10 bis 12 Minuten sein. 


Achte darauf, dass diese Routine zu der kommenden Zeit passt. No news: in 12 Tagen ist Weihnachten. Was ist also für Dich gerade besonders wichtig? Woran magst Du mal die nächsten 2 Wochen dranbleiben - Weihnachten hin oder her?


Dann hefte diese Routine an eine bestehende Sache. Also eine Tätigkeit, die Du sowieso im Alltag tust.


Ein paar Beispiele: 

“Nach dem Zähneputzen morgens mache ich 5 Minuten Atemübungen.”

“Nachdem alle aus dem Haus sind, mache ich als erstes meine Prioritätenliste für Tag.” 

“Während ich morgens darauf warte, dass die Kaffeemaschine aufgewärmt hat, mache ich 30 Kniebeugen.” 


Was immer es bei Dir ist, sei ein wenig kreativ. Nutze Toilettenpausen, Wartezeiten, sogenannte Übergangszeiten. Dir fällt sicherlich was ein. 


Gute Ideen für Deine Selbstständigkeit


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