Warum sind wir gerade so unfassbar gestresst - eine Einordnung

Von vorne: Die Revolution des digitalen Zeitalters ist unsere 4. große technologischen Revolution. Da stecken wir gerade mittendrin.


Da wir - selbst wenn wir von diesem ganzen Digital-Gedöns gar nicht so viel halten - nicht losgelöst vom Universum unterwegs und in viele Systeme eingebettet sind (gemeint sind unsere Familien, die Unternehmen, Politik, Gesundheitswesen, unsere Gesellschaft als Ganzes...), ist “digital” für jeden von uns relevant. Auch oder gerade wenn man versucht, sich davon abzuschotten.


Die Kehrseite der Digitalisierung: Unsicherheit, Stress, Überforderung, etc. Ehrlicherweise hatten viele schon vor Corona das Gefühl, dass das Leben an einigen Stellen nicht mehr stimmt, dass es zu schnell geworden ist, zu komplex, zu ungerecht an einigen Stellen. Tapfer haben wir mit ach und krach alle Bälle in der Luft gehalten.


Dann passiert etwas, womit keiner gerechnet hat: Corona. Etwas, das alle Systeme gleichzeitig stresst. Jetzt schon zwei Jahre.


Exponentielle Entwicklung einer technologischen Revolutions meets Pandemie. Da darf man schon mal sagen: “Mir wird das gerade alles zu viel!”


Warum schreibe ich darüber?

Soziologen sprechen davon, dass wir uns gerade an einem sogenannten Bifurkationspunkt befinden, eine Flussgabelung, an der sich der Fluss in zwei Ströme teilt.


Der eine Strom reagiert auf diesen unfassbaren Stress mit Rückzug. Hier regredieren wir, wir “gehen auf etwas früheres zurück”. Das kann bedeuten, dass eine vorher intakte Beziehung auseinanderbricht oder dass ich eben noch ein sehr friedlicher Mensch war und von jetzt auf gleich auf eine instinktive, sich wie ein Tier verteidigende Ebene gehe.


Der zweite Strom fließt in eine andere Richtung: Hier transformieren wir und unser System schafft es, sich irgendwie auf eine neue Ebene zu entwickeln. Wenn das gelingt, werden wir unter anderem in der Lage sein, komplexere Zusammenhänge zu verarbeiten, unsere komplette Gefühlspalette anzunehmen und zu integrieren, sind toleranter mit uns selber und anderen.


Vielleicht geht es Dir wie mir und Du wünscht Dir möglichst viel Frieden und Freiheit in Dir und möchtest zudem einen Beitrag leisten, dass wir in eine gute Zukunft marschieren.

Viele von uns wünschen sich eine bessere Welt. Wenn wir danach rufen, müssen wir uns fragen, WER GENAU sie denn erschaffen soll?! Vermutlich wir selber. Das bedeutet Transformation (= Strom 2).



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